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3. März 2004, Kurier Am Gürtel wird es yellow Yellow-Besitzer Aaron Hu hatte zur Eröffnung seines asiatisch-internationalen Gourmettempels geladen... :: mehr... ' ' ' ' ' ' ' ' ' '
3. März 2004, Standard Sehr viel, sehr voll, sehr gelb ...ein fulminanter Erfolg: Auf knapp 500 qm ließ Junggastronom Aaron Hu den Wiener Architekten Stefan Ferenczy vom Team BEHF sehr viel sehr gelb einfärben. :: mehr... ' ' ' ' ' ' ' ' ' '
3. März 2004, Kronen-Zeitung Liegend essen war Renner des Abends Eröffnung vom ultracoolen riesigen Asia-Lokal "Yellow" in Wien :: mehr... ' ' ' ' ' ' ' ' ' '
3. März 2004, Kurier Am Gürtel wird es yellow Der schrullige, nette Elektriker ging und hinterließ eine Gstetten grau in grau. "Yellow" zog ein. Dazwischen sahen die Menschen, die im Yellow-Haus am Gürtel leben, rot, denn bis Yellow yellow wurde, vergingen viele Wochen, in denen gebohrt, gelärmt, gestört wurde. Am 1. März hämmerte gepflegte House-Musik aus den Boxen, Yellow-Besitzer Aaron Hu hatte zur Eröffnung seines asiatisch-internationalen Gourmettempels geladen. Hippe Menschen, darunter Hary Raithofer, Designerin Nina Peter, Architekt Stefan Ferenczy, verteilten sich auf 480 Quadratmetern. Als man um fünf Uhr Früh zusperren wollte, war der Schlüssel fort. Man fand ihn, als die Sonne schon yellow am Himmel stand. ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' :: oben
3. März 2004, Standard Sehr viel, sehr voll, sehr gelb Es ist einfach die falsche Frage: Wie Essen, Service und ein Lokal an sich sind, kann man nach Lokaleröffnungsfeiern unmöglich sagen. Zumindest dann, wenn der Veranstalter von einer "gelungenen" Premiere spricht. Denn "gelungen" bedeutet, dass sich ungefähr eine Million Menschen gleichzeitig auf Häppchen vorbeitragender Kellner stürzt. So, als hätten sie seit Monaten nicht gegessen. Beim Anblick von TV- und anderen Kameras verfallen sie in geradezu ferrerieskes Zähnebleckgrinsen und versuchen dabei, sich auffällig unübersehbar zu platzieren. So gesehen war die Eröffnung des neuen, dem immer noch gültigen Asia-Schick-Trend folgenden "Yellow" an der Ecke Mariahilfer Straße/Gürtel ein fulminanter Erfolg: Auf knapp 500 qm ließ Junggastronom Aaron Hu den Wiener Architekten Stefan Ferenczy vom Team BEHF sehr viel sehr gelb einfärben. In einem Extraraum soll auch im Liegen gegessen werden können bei der Eröffnung war das kaum im Stehen möglich. Nebenbei: Was das "Yellow" als Lokal an sich kann, erzählt Florian Holzer am Freitag im "Rondo". ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' :: oben
3. März 2004, Kronen-Zeitung Liegend essen war Renner des Abends Schwitzt man sich bei bummvollen Eröffnungsfeiern meist die Seele aus dem Leib, holten sich Promis beim Opening des Asiaten "Yellow" in Wien-Mariahilf eher kalte Füße. Und kalte Hände. Für die klammen Finger in dem ultracoolen Lokal (das renommierte Architekturbüro BEHF trägt die volle Verantwortung) gab's allerdings rasch Abhilfe: Nina Peter entwarf eigene Handschuhe (mit abgeschnittenen Fingerspitzen), natürlich in Gelb, die sich die hungrigen Mäuler, u. a. Modedesigner Gregor Pirouzi und ö3-Wecker Hary Raithofer, überstülpen konnten. Die Lugners testeten indes den Liegeraum: In einem rosaroten Extra-Speisezimmer darf jeder ganz leger, also fast ohne Tischmanieren, Thai-Food futtern. ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' :: oben |
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